SpineMED Therapie bei HWS Beschwerden

Extensionstherapie

Erfahrung mit der SpineMED Therapie bei Halswirbel (HWS) Beschwerden

hws-patient-spinemedEin Patient beschreibt seine Erfahrung der SpineMed Therapie wegen Bewegungseinschränkungen des Kopfes, cervicaler Migräne und Taubheitsgefühlen (Parästhesien). Durch die Technik der dynamischen Traktion erfahren die Bandscheiben und Wirbelgelenke (Facetten) der Halswirbelsäule Entlastung womit bestehender Druck auf die Nervenwurzeln beseitigt wird.

Wie funktioniert die Behandlung der Halswirbelsäule auf der SpineMED?

Es wird computergesteuert eine in der Zugkraft wechselnde Streckung der Halswirbelsäule durchgeführt. Dabei ist die Zugkraft exakt auf den betroffenen Wirbel- resp. Bandscheibenbereich ausgerichtet (beispielsweise C7). Die Höhe der Zugkraft wird entsprechend der Dauer und Intensität der Beschwerden festgelegt.

Mittels der exakten Traktion auf der Höhe des betroffenen HWS-Abschnitts wird der Druck auf die Bandscheiben verringert, wodurch sich diese mit Flüssigkeit und Nährstoffen vollsaugen können. Außerdem wird ein Vakuum zwischen den Wirbelkörpern erzeugt, so dass eine Bandscheibenvorwölbung oder ein Bandscheibenvorfall wieder zurückgezogen werden können.

hws-spinemed-strecktherapieWarum wechselnde Zugkraft während der Streckbehandlung?

Durch die dynamische Anwendung der Distraktionskraft wird verhindert, dass gegen evtl. auftretende reflektorische Abwehrspannungen gezogen wird. Ein integriertes Biofeedback System meldet dem Computer die Veränderung der Spannung der Wirbelsäulenmuskulatur, woraufhin sofort die Zugkraft reduziert wird – der Anwender kann dies genau am Monitor verfolgen. Das macht das SpineMED Verfahren so sanft und ungefährlich und unterscheidet es von den gängigen Extensionsverfahren.


Ablauf der SpineMED Behandlung

Cervicale (=Halswirbelsäule) Behandlung

  1. Sie werden bequem auf dem Gerät mittels patentierter Hinterkopfhalter positioniert.
  2. Das Kopfteil wird in den Winkel gebracht mit dem man bei Zug den größten Effekt für das jeweilige Wirbelsäulensegment erreicht.
  3. Der Zug baut sich präzise und computergesteuert auf, um die Halswirbelsäule optimal zu dehnen – absolut schmerzfrei.
  • Alle Behandlungen erfolgen komplett angezogen.
  • Eine Behandlungs Session umfasst 30 Minuten Dekompression auf dem SpineMED System.
  • Der gesamte Prozess ist schmerzfrei und sicher. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Sie während der Behandlung einschlafen.
  • Eine gewöhnliche Therapie umfasst eine Serie von 20 Behandlungen, die in möglichst kurzer Reihe erfolgt.
  • Idealerweise erfolgen die Sessions 3 bis 5 mal die Woche.
  • Wir bieten Ihnen eine umfassende Mobilisierung sowie Physiotherapeutische Betreuung an, um weitere Wirbelsäulenschäden vorzubeugen.

Bei welchen Symptomen kann die SpineMED Methode helfen?spineMED-therapieliege

Das Verfahren der spinalen Dekompression auf dem SpineMED Table stellt ein sehr erfolgreiches Verfahren dar und ist sogar als Alternative zu einem operativen Eingriff anzusehen. Es ist von absoluter Sicherheit bei der Behandlung auszugehen, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Voraussetzung für die Behandlung mittels spinaler Dekompression ist eine Eingangsuntersuchung, die exakte Erörterung der Beschwerden und das Besprechen eventueller Kontraindikation

  • SpineMED Therapie kann helfen bei folgenden Symptomen:
    – Nacken-Kopfschmerzen/Migräne
    – Schwindel
    – Brennende/stechende Schmerzen am Hinterhaupt
    – Hör- und Sehstörungen, Tinnitus
    – Rasche Erschöpfbarkeit
    – Schlafstörungen
    – Muskelschwächegefühl und –funktionsstörungen
    – Schmerzen und/oder Missempfindungen in Gesicht und Arme
    – Einschlafenden Händen (Parästhesien)
    – Krämpfe
  • Mit SpineMED behandelt man:
    – Bandscheibenvorwölbung/Vorfall
    – Diskusdegeneration (Verschleiß)
    – Radikulopathie/Nervenirritationen
    – Facettengelenkssyndrom
    – Uncovertebralarthrosen
    – Spinalkanalstenose
    – Prä- sowie postoperativ
SpineMED Therapie bei HWS Beschwerden

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